Der Countdown für eines der packendsten Radabenteuer der Schweiz läuft: Am Freitag, den 5. Juni 2026, fällt in Baden der Startschuss zur dritten Edition der «Gravel Trans Jura». Das Bikepacking-Event führt knapp 200 Teilnehmende erstmals in den Kanton Jura und damit insgesamt durch sieben Kantone entlang des Jurabogens. Bei guten Wetteraussichten steht für die Fahrerinnen und Fahrer nicht die Stoppuhr im Vordergrund, sondern das pure Naturerlebnis, die sportliche Herausforderung und die gemeinsame Leidenschaft.
Das Prinzip der Gravel Trans Jura kombiniert sportliche Leistung mit maximaler Selbstbestimmung. Nach dem offiziellen Start in der geschichtsträchtigen Bäderstadt Baden (AG) haben die Teilnehmenden bis zum Mittwoch, den 10. Juni 2026, Zeit, das Ziel in Nyon (VD) zu erreichen. Dazwischen liegt die absolute Freiheit: Wo übernachtet wird, wie lang die Tagesetappen sind und wann die Pausen eingelegt werden, entscheidet jedes für sich selbst. Unterwegs sorgt die eigens entwickelte Teilnehmer-App für Orientierung. Das Streckenfile, Übernachtungsmöglichkeiten, Fahrradshops im Falle einer Panne, Notfallnummern, etc. sind darin zentral verwaltet und jederzeit zugänglich. Ebenso «die Stempelkarte» für die zu erreichenden Checkpoints.
Ein starker Impuls für den regionalen Tourismus
Für die durchquerten Regionen und die lokalen Tourismuspartner hat sich das Event zu einem wertvollen Frequenzbringer entwickelt. Die Route verbindet landschaftliche und kulturelle Highlights über Kantonsgrenzen hinweg: Vom urbanen Flair des Aargaus über die anspruchsvollen Höhenzüge des Solothurner und Baselbieter Juras, vorbei an den weiten Weiden in den Kantonen Bern und Juras, bis hin zu den spektakulären Aussichtspunkten im Neuenburger und Waadtländer Jura.
«Dank der Gravel Trans Jura entdecken jedes Jahr mehr Leute den Jurabogen und die herrliche Abgeschiedenheit dieser Region. Dass wir 2026 erstmals auch den Kanton Jura befahren, komplettiert den Event. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase freue ich mich jetzt darauf, dass es losgeht. Die Stimmung am Start in Baden wird magisch sein», sagt die Projektleiterin, Sandra Palli.
Da die Teilnehmenden ihr Tempo selbst bestimmen, profitiert das lokale Gewerbe entlang der gesamten Strecke. Ob Hotels, gemütliche Berggasthöfe oder lokale Dorfläden – die Gravel-Community bringt nachhaltige Wertschöpfung direkt in die Regionen. Unterwegs treffen Gleichgesinnte aufeinander, teilen die Faszination für die Schweizer Natur und knüpfen Freundschaften, die oft weit über das Event hinausreichen.
Das grosse Ganze: Massgeschneiderte Gravel-Erlebnisse das ganze Jahr über
Die Gravel Trans Jura ist jedoch weit mehr als ein einmaliges Highlight im Eventkalender. Die crossroads Event und Kommunikation GmbH als Veranstalterfirma versteht sich als Botschafterin für hochklassige Outdoor-Erlebnisse und hat das Angebot für die breite Community konsequent ausgebaut. So wird die Faszination Bikepacking zu einem Impulsgeber des Schweizer Sommertourismus:
- Gravel Trans Jura Individual: Dieses Angebot richtet sich an alle, welche die magische Route ohne Event-Zeitfenster als persönliches Langzeitprojekt entdecken möchten. Das Konzept erlaubt es zudem, den Trip flexibel in mehrere kurze, erholsame Auszeiten zu unterteilen – ideal, um dem Alltag spontan zu entfliehen und die Regionen im eigenen Rhythmus zu erkunden.
- Gravel Travel: Wer das Sportliche nahtlos mit dem Angenehmen verbinden möchte, findet hier sorgfältig zusammengestellte Gravel-Ferienangebote. Die sorgfältig zusammengestellten Gravel-Ferien in der Schweiz basieren auf der langjährigen Erfahrung des Teams im Event- und Tourenbereich. Begleitet von einer professionellen Tourenleitung entdecken die Teilnehmenden die verborgenen landschaftlichen Schönheiten des Landes. So geniessen die Gäste maximalen Komfort und erstklassig organisierte Tage auf dem Rad.
Mit diesen komplementären Angeboten setzt die crossroads Event und Kommunikation GmbH auf Schweizer Qualität, Nachhaltigkeit und die Förderung des sanften und nachhaltigen Zweirad-Tourismus. Wenn am Freitag in Baden die Reifen auf den Schotter treffen, beginnt nicht nur ein Event – es wird eine Philosophie von Freiheit und Naturverbundenheit zelebriert.